Wenn man mal Lust auf ein deftiges Frühstück hat, kann man auch super spontan dieses Rührei zubereiten. Am besten mit frischen Kräutern und leckerem Brot servieren.
Gesamtzeit 10 MinutenMinuten
Servings 2Portionen
Zutaten
Gewürzmischung
1ELHefeflocken
1/2TLKurkumapulver
1/2TLPfeffer
1Pr.Muskat
1Pr.Paprikapulver
Tofurührei
200gNaturtofuabgetropft und kleingezupft
1kleine Zwiebeln
Öl zum Anbraten
7ELSojajoghurtoder anderer Pflanzenjoghurt
1TLKala NamakSchwefelsalz, ahmt Eiergeschmack nach
frische Kräuteroptional
Anleitungen
Gewürzmischung vorbereiten.
Zerpflückten Tofu und fein gehakten Zweibeln in einer Pfanne mit Öl anbraten, bis die Zwiebeln glasig sind und der Tofu leicht braun wird.
Die Hitze reduzieren und die vorbereiteten Gewürze zugeben. Gut untermischen.
Den Joghurt zugeben und weiter anbraten, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist (manche mögen es mehr oder weniger "schlonzig").
Am Ende die Pfanne vom Herd nehmen, das Schwefelsalz und Kräuter untermischen und am besten warm servieren.(Mit dem Schwefelsalz muss mann vorsichtig sein, da es schnell zu salzig werden kann. Am besten erstmal etwas weniger zugeben und zur Not auf dem eigenen Teller nachwürzen, so kann jeden nach seinem Geschmack das Rührei genießen.
Notizen
200g Tofu reichen bei uns für ein Frühstück für 2 Personen.
Campingversion: Ja, auch das gibt es bei uns beim Campingurlaub. Tofu kann man ungekühlt kaufen und lagern, die Gewürzmischung bereite ich im Vorfeld zu und das Schwefelsalz nehme ich in einer separaten kleinen Dose mit. Zwiebeln habe ich eh immer da und selbst Joghurt kann man bei dm in ungekühler Version kaufen (schmeckt pur nicht so gut finden wir, aber für das Rührei perfekt).
Inzwischen bekommt man in größeren Supermärkten und in Bioläden das Schwefelsalt. Ich empfehle eine Aufbewahrungin einem kleinen Schraubglas, da eine Lagerung in der Plastiktüte zu Geschmacksverlust führt (der Schwefelgeschmack ist dann lang nicht mehr so intensiv).